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Gestaltungsfeld „Organisation des Informellen”Das Gestaltungsfeld „Die Organisation des Informellen” wird von der Firma Rubach begleitet von Stephanie Porschen vom ISF München e.V. durchgeführt. Das Ziel des Vorhabens liegt in der weiteren Integration der Modernisierungsbausteine
In der Auftaktveranstaltung im Februar 2005 wurden hierzu Hintergründe, Verknüpfungen, bisherige Entwicklungen und Erwartungen diskutiert. Die Integration der Modernisierungsbausteine bewegt sich auf zwei Ebenen. Zum einen soll die prozessuale Integration der Modernisierungsbausteine untereinander vorangebracht werden. Zum anderen soll unter besonderer Berücksichtigung der „Organisation des Informellen” die weitere Einbettung und Bezugnahme der Modernisierungsbausteine durch die Mitarbeiter – also „von unten” ermöglicht werden. Mit der Organisation des Informellen werden diese beiden Integrationsperspektiven in einem angemessenen Verhältnis zwischen Planung und Offenheit umgesetzt. Die Schritte der Integration werden wie in agilen Projektentwicklungsprozessen dem üblichen Wandel angepasst und im Verlauf weiter spezifiziert. Zu den Modernisierungsbausteinen Im April 2005 wurden zu den oben genannten Modernisierungsbausteinen empirische Erhebungen zur Entwicklung, dem Stand, der Akzeptanz und Bedarfen an Weiterentwicklung durchgeführt. Einbezogen wurden verschiedene Ansprechpartner aus der Geschäftsleitung, dem Planungsbereich, dem Qualitätsmanagement, dem Lager und dem Produktionsbereich (insbesondere Produktverantwortliche). Die Ergebnisse wurden mit sozialwissenschaftlichen Methoden ausgewertet. Angelegt ist dazu ein internes Entwicklungsdokument, eine Art „Learning History”, die im Verlauf des Projektes weitergeschrieben wird. Die darin aufbereiteten Ergebnisse der empirischen Erhebungen wurden im Juli 2005 in verschiedenen Feedbackrunden mit den Interviewpartnern diskutiert, validiert und reflektiert. Die Learning History dient in diesem Rahmen vor allem zur jeweiligen Standortklärung und als Diskussionsgrundlage zum Anstoß neuer Prozesse. Seit Juli 2005 wurden verschiedene Maßnahmen wie die Intensivierung der Prozessbegleitung und der Ausbau der Selbstorganisation angestoßen und begleitende Entwicklungs- und Feed-backgespräche sowie „Brainstormingsitzungen” zur Weiterentwicklung der Integrationsper-spektiven durchgeführt. Ziel der Organisation des Informellen ist es vor allem geeignete Kommunikations- und Kooperationsstrukturen für die Integration der Modernisierungsbausteine im Unternehmen herzustellen, die je nach Bedarf situativ angepasst werden können. |
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