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Gestaltungsfeld “Informatisierung”9. Viel Prozess… und noch viel mehr ErgebnisseWeit über 80 konkrete Optimierungswünsche konnten durch die Analyse (→ 2) zum Projektbeginn festgestellt werden und weitere wurden bei den Lernmethoden Twins und Tracking identifiziert (→ 8). Diese waren natürlich sehr unterschiedlich bezüglich Dringlichkeit und Umsetzungsaufwand. Zudem mussten die einzelnen Punkte stark konkretisiert werden, bevor an eine Umsetzung durch die IT-Abteilung zu denken war. Die Integrunt-Projektgruppe der Infonauten (→ 4) hat in mehreren Workshops vier besonders dringliche Probleme identifziert: Der Einsatz eines Handscanners im Lager; ein konsistenter Umgang mit disponiblen Teilen; die zeitnahe Aktualisierung bei Bestandslisten bei neu eingegangenen Teilen ohne zugewiesenen Lagerplatz sowie das Abspecken der Masken im Einkauf. Gemeinsam wurden nicht nur die konkreten Veränderungswünsche formuliert. Erarbeitet und im Workshop erprobt wurde auch, wie die Umsetzung gegenüber Geschäftsleitung, IT und Controlling sinnvoll zu begründen und argumentativ durchzusetzen ist. Dadurch und weil auch jeweils sehr konkret die Durchsetzungsschritte festgelegt und mit Verantwortlichkeiten vergeben wurden, gelang es frühzeitig im Projektverlauf, aus Gestaltungsideen konkrete Gestaltungsergebnisse zu machen – teils konnten Hardware-Anschaffungen und Software-Neuentwicklungen angestoßen und verwirklicht werden. |
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