Integration von unten - Integrierte Modernisierungskonzepte Integration von unten

Zu erwartende Ergebnisse

Für die Unternehmen

Die Unternehmen erreichen eine organisatorische Integration bei hoher Flexibilität, die eine schnelle Anpassung an veränderte Marktanforderungen erlaubt. Laufende Prozessoptimierungen im Sinne einer lernenden Organisation werden ermöglicht. Die Stärken des Unternehmens, etwa vorhandene "gute Drähte" und Erfahrungen, funktionierende informelle Abstimmungen und Absprachen, können bewahrt und erweitert werden.

Für das Management

Das Management wird von Koordinationsaufgaben entlastet und gewinnt Raum und Zeit für seine strategischen Kernfunktionen. Im Zuge der Integration von unten besteht die Aufgabe des Managements vor allem darin, Impulse für Innovationen zu geben, Konzepte auszuwählen und notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen.

Für die Mitarbeiter

Die Mitarbeiter erweitern ihre Kompetenzen. Sie werden zu selbstständigen Innovierern, Organisierern und Integrierern, und zwar nicht in einem künstlich hergestellten Raum, sondern im Zuge ihrer alltäglichen Arbeit. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen kommen besser zur Geltung. Das wirkt nicht nur befriedigend und motivierend, sondern auch stressvermeidend. Denn unintegrierte und nicht praxisgerechte Teilinnovationen führen häufig zu widersprüchlichen Arbeitsanforderungen und damit zu erheblichen Belastungen.

Für Dritte

Die im Verbund entwickelten Prinzipien und Leitsätze, Verfahren und Methoden sollen für Dritte nutzbar gemacht werden. Durch die heterogene Zusammensetzung der am Verbund beteiligten Unternehmen kann davon ausgegangen werden, dass die Ergebnisse auf unterschiedliche industrielle Anwendergruppen und Industriesegmente übertragbar sind. Unterstützung leisten dabei ein assoziierter Industriekreis sowie weitere Unternehmensverbünde.

Die gemeinsamen Forschungsergebnisse werden der Allgemeinheit in Vorträgen, Publikationen und auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellt.

BMBF / PTKA Impressum | Kontakt
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Betreut vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA)